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Über uns |
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Die Heimbeatmung existiert in Deutschland schon seit den frühen siebziger Jahren. Heimbeatmung bedeutet, künstliche Beatmung mit speziell hierfür entwickelten Beatmungsgeräten im privaten, häuslichen Umfeld. Die Betroffenen sind dabei ganz oder teilweise von Beatmungsgeräten abhängig. Wie auf den Fotografien zu erkennen ist, legen die Betroffenen sehr hohen Wert auf ihre Lebensqualität. (Flyerrückseite) FHB e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, die Betroffenen sowie die Angehörigen zu unterstützen, um ein barrierefreies und selbstbestimmtes Leben zu führen. Die Problematik der Betroffenen in Deutschland Das Problem Aktuellen Schätzungen zufolge gibt es in Deutschland ca. 4000 - 6000 heimbeatmete Betroffene in ihrer häuslichen Umgebung. Die Versorgung ist häufig ausschliesslich oder zum Grossteil durch die Angehörigen gewährleistet. Dieser Umstand führt die Angehörigen meist nach kurzer Zeit an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Was sind die Alternativen? 1.) Intensivstation Dieser "Lösungsweg" birgt zahlreiche Nachteile, wie z.B.:
In welchem Umfang ein Pflegeheim darüber hinaus auch individuelle Lebensqualität bieten kann, hängt vom dortigen Personalschlüssel ab.
Eigentlich die optimale Lösung, die jedoch von den Kostenträgern nur selten, meist erst nach langem und aufwendigem Rechtsstreit finanziert wird.
Betroffene, bzw. deren Angehörige mieten eine behindertengerechte, für die Versorgung eines Beatmeten geeignete Wohnung in einer Einrichtung für "Betreutes Wohnen" an. Die Grund- und Behandlungspflege ist durch geeignete Intensivpflege- und Heimbeatmungsdienste hier ebenso gewährleistet wie die individuelle Lebensqualität oder die Sicherheit im Notfall. Leider fehlen den sozial schwach gestellten Personen unserer Gesellschaft häufig die finanziellen Mittel, um sich solch eine Wohnung zu leisten. FHB e.V. bietet hier möglichst vielen Betroffenen, Familien und Angehörigen Hilfe an. |
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